Vienna Ghosthunters - Verein für paranormale Untersuchungen

 

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Geisterjäger unterwegs

Allerheiligen und Allerseelen, an diesen Tagen herrscht nicht nur auf Friedhöfen reges treiben. Auch Geisterjäger wie die "Vienna Ghosthunters" haben Hochsaison.

Richtmikrofon, Diktiergerät und Videokamera - das ist die Grundausstattung der "Vienna Ghosthunters", einer Gruppe, die paranormale Phänomene in unserer Stadt aufspüren will. Gerade in der dunklen Zeit, besonders zu Halloween, häufen sich Berichte über Nebelgesichter, Klopfgeräusche und erscheinungen von Toten. Vor zehn Jahren hob der gelernte Tierpfleger Wilhelm Gabler die Geisterjägergruppe auf dem (Wasserleichen-) friedhof der Namenlosen aus der Taufe. "98 Prozent aller Spukereignisse können wissenschaftlich erklärt werden", erklärt der öffentlichkeitsscheue "Verein für paranormale Untersuchungen" auf seiner Homepage.

Angebliche Gespenster entpuppen sich demnach meist als Wetterphänomene wie Bodennebel, Handys, Elektrosmog und Angst können zudem Halluzinationen hervorrufen. Aber "zwei Prozent der Ereignisse", und jetzt wirds gruselig, "sind immer noch unerklärbar", heißt es weiter. Sowohl die Spuk- Untersuchung als auch Endbericht sind übrigens kostenlos - und wer selber Geisterjagen will: Der aus sechs "Profi-Investigatoren" bestehende Verein sucht Verstärkung.

Infos: viennaghosthunters.net

Gänsehaut pur: "Zwei Prozent aller Spuke sind nicht erklärbar"

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Vienna Ghosthunters - Verein für paranormale Untersuchungen