
Geisterfotos sind teilweise sehr Umstritten, da keine 100%ige Aussage, betreffend der "Echtheit" der Bilder getroffen werden kann.
Geisterfotografien selbst benötigen keinen hochtechnischen Schnick-Schnack. Angefangen beim Handyfoto, über Ein-Weg-Kameras, bishin zu Spiegelreflexkameras; Geisterfotos sind somit für jedermann/Jederfrau machbar. Das Team der Vienna Ghosthunters bekommen öfters Handybilder oder Digicamfotos in sehr niedriger Auflösung.
Viele "Fehldiagnosen" können gestellt werden. Billiggeräte, Digicams mit wenig Pixelanzahl, Ein-Weg-Kameras und co. verursachen selbst viele "Geisterfotos".
Oftmals sind es Bildüberlagerungen, Lichtspiegelungen, zu lange Linsenverschlusszeiten, Staub oder Fingerabdrücke auf der Fotolinse, Verwackelungen, usw..., die den Eindruck entstehen lassen, dass ein Geist sein Unwesen auf dem Bild treibt.
Spiegelreflexkameras, Digicams auf feststehenden Stativen, verschiedenen Stativen, usw... schließen solche Fotofehler fast zur Gänze aus.
Leider werden gerade im Internet sehr viele Bilder manipuliert. Somit ist es noch schwerer, sogenannten Fake von einem "Echten" Bild zu Unterscheiden. Die Vienna Ghosthunters haben es nicht Notwendig Bilder zu manipulieren, da die Forschung im Vordergrund steht und nicht die Lust an der Sensation.
Somit Verbürgt sich der komplette Vorstand der Vienna Ghosthunters - Verein für paranormale Untersuchungen, für die Echtheit der folgenden Bilder.
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